Zukunft im mitteldeutschen Revier: Wasserstoff statt Braunkohle?

Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger, wenn es um die Energiewende geht: Er soll fossile Energieträger ablösen, der Chemieindustrie als Rohstoff dienen und überschüssige Solar- und Windenergie speichern. Doch kann das gelingen? Gibt es die Technologien, die Investitionen und die Menschen, die bereit sind, die Idee vom Grünen Wasserstoff in die Praxis umzusetzen? Was leisten Forschung und Praxis, um vor Ort den Umstieg auf regenerative Energien zu schaffen? Und (wie) lässt sich der Umstieg fair gestalten?

Diskutieren Sie zu diesen und weiteren Fragen in der Unterhausdebatte – angelehnt an das britische Parlament – mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Zeigen Sie mit der Wahl und dem Wechsel Ihres Sitzplatzes, welche Argumente Sie teilen oder ablehnen.

Unterhausdebatte „Zukunft im mitteldeutschen Revier: Wasserstoff statt Braunkohle?“

Mittwoch, 22. Oktober 2025, 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr (Einlass ab 16.00 Uhr)
Festsaal der Leopoldina (1. Obergeschoss), Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)

Debattieren Sie mit Verhaltensökonomin Prof. Dr. Bettina Rockenbach (Präsidentin der Leopoldina), Wasserstoffexperten Prof. Robert Schlögl (Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung), Transformationsforscher Prof. Dr. Mario Ragwitz (Fraunhofer‐Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG Cottbus) sowie Cornelia Müller-Pagel (Leiterin „Grüne Gase“ der VNG AG Leipzig), Dr. Christof Günther (Geschäftsführer der InfraLeuna GmbH) sowie Sascha Grüner (Referatsleiter bei der Bundesnetzagentur).

Bitte melden Sie sich bis Freitag, 17. Oktober 2025 unter presse@leopoldina.org für die Veranstaltung an. Der Zutritt ist kostenfrei. Rechtzeitiges Erscheinen wird empfohlen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wann

22.10.25    
16:30 - 18:00
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Hinweis: Dieser Inhalt ist
wird aktuell überarbeitet.

Unser Weiterbildungsangebot ist ab dem 27.11.2025 wieder aufrufbar.
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