In einer realen H2-Modellregion im mitteldeutschen Raum entsteht derzeit mit Exxetas Beteiligung ein neuer Energiemarkt als Teil des zukünftigen H2-Ökosystems – physische Infrastruktur, Geschäftsmodelle und Regulierung entwickeln sich hier parallel und teilweise unsynchron. Damit dieser Markthochlauf nicht in Excel, Inselprozessen und manueller Abstimmung steckenbleibt, müssen IT-Systeme von Beginn an mitgedacht werden – schlank, fokussiert und rollenspezifisch entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Exxeta zeigt, wie für H2-Planungs- und -Lieferprozesse sowie die Einbeziehung von Herkunftsnachweisen pragmatische Übergangslösungen implementiert werden können, die ohne Mega-Invest auskommen und dennoch regulatorische Anforderungen antizipieren. Ausgehend von dieser Basis wächst ein dediziertes H2-Kernsystem genau dann mit, wenn Markt, Volumina und Regulierung reif sind – evolutionär statt Big Bang, aber von Anfang an digital anschlussfähig!
Die Teilnehmenden bekommen einen sehr praktischen Einblick, wie sich der Hochlauf des Wasserstoffmarkts aus IT-Sicht gestaltet – nicht abstrakt, sondern am Beispiel einer realen H2-Modellregion im mitteldeutschen Raum. Wir sprechen darüber, welche Probleme entstehen, wenn eine H2-Erzeugungsanlage heute starten möchte, aber die Geschäftsmodelle bzgl. des Stromeinkaufs / H2-Verkaufs oder die Regulierungen bzgl. Netzzugang und Einspeisung noch nicht final verabschiedet sind. Daraus entstehen Risiken für Prozesse, Datenqualität und Nachweisführung! Im Fokus steht also, wie man IT-Systeme von Anfang an parallel mitdenkt, statt sie später „irgendwie dranzubauen“.
Auf keinen Fall verpassen sollten diesen Pitch vor allem Energiehändler, H2‑Produzenten, Speicherbetreiber und Transporteure, die heute schon darüber nachdenken, wie sie ihre Rolle im entstehenden Wasserstoffmarkt ausfüllen wollen. Für sie ist entscheidend zu verstehen, wie sich Prozesse, Datenflüsse und IT‑Systeme entlang der H2‑Wertschöpfungskette künftig verändern werden – und wie man den Einstieg so gestaltet, dass man später nicht alles neu bauen muss. Darüber hinaus richtet sich der Pitch an alle, die den Einstieg in die H2‑Wertschöpfung planen – von Stadtwerken über Industrieunternehmen bis hin zu Infrastrukturbetreibern –, weil wir zeigen, wie ein mitwachsendes H2‑Kernsystem hilft, Unsicherheit zu reduzieren und Investitionen zukunftssicher aufzustellen.
Die Teilnahme am HYPOS-Pitch ist kostenfrei und die Anmeldung hier möglich. Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Anne Arnholdt unter arnholdt@hypos-germany.de.
Der HYPOS-Pitch ist ein Veranstaltungsformat, das HYPOS-Mitgliedern exklusiv die Möglichkeit gibt, ihr Unternehmen, Innovationen und Projekte einer breiten Zielgruppe zu präsentieren. Sie haben Interesse am HYPOS-Pitch? Melden Sie sich gern bei HYPOS-Projekt- und Clustermanager Steffen Ziemann (ziemann@hypos-germany.de) oder Tobias Richter (richter@hypos-germany.de).
Unser Weiterbildungsangebot ist ab dem 27.11.2025 wieder aufrufbar.
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