Energieintensive Prozesse

Hintergrund

Energieintensive Prozesse bieten in der Energiewende sowohl große Chancen als auch Herausforderungen. Einerseits können sie, bei erfolgreicher Transformation, als mächtige Hebel wirken, da beispielsweise die Stahl- und Zementindustrie für einen Großteil der deutschen Treibhausemissionen verantwortlich sind. Andererseits ist die direkte Elektrifizierung, die energetisch bevorzugte Lösung, nicht in allen Prozessen praktikabel. In Anlehnung an das aktuelle Energiesystem, das auf chemischen Energieträgern beruht (Kohle, Erdöl und -gas), bietet Wasserstoff eine leicht integrierbare Antwort auf Herausforderungen der Transformation. Ob als Reduktionsmittel oder als Energieträger für Hochtemperaturprodukte, Wasserstoff ist vielseitig einsetzbar und mit dem aktuellen Energiesystem gut zu vereinen.  

Noch bewegt sich die Transformation zurückhaltend. Dies zu beschleunigen, indem Synergien mit Akteuren über die gesamte Wertschöpfungskette sowie anderen Unternehmen und Branchen erschlossen werden - dafür möchte sich HYPOS einbringen. Der Hochlauf von Erzeugung, Distribution und Nutzung von Grünem Wasserstoff kann nicht isoliert geschehen, sondern muss, um erfolgreich zu sein, parallel forciert werden. Darin, diese Bereiche zu vereinen und zu koordinieren, sieht sich HYPOS in der Verantwortung und möchte in enger Zusammenarbeit mit Ihnen schnellstmöglich eine funktionierende Wasserstoffwirtschaft schaffen. 

 

HYPOWER WASSERSTOFFREGION MITTELDEUTSCHLAND

Heute etablieren Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Grüne Wasserstoffwirtschaft in den drei Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Eine Projektauswahl mit Mobilitätsfokus finden Sie unter HYPOWER Mitteldeutschland:

Grünes BMW Group Werk LeipzigMaxHygen

Ansprechpartner

Tobias Richter, M. SC.
Projekt- und Clustermanagement

+49 (0) 176 242 523 78

richter@hypos-germany.de

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